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Einfache Yoga- und Qi Gong-Übungen aus der Embodiment-Perspektive zur Selbstfürsorge und Weitergabe

Prof. Norbert Lotz, Ph. D.
Fortbildungspunkte: 8

Inhalt
Achtsamkeitsorientierte und -basierte Übungen führen neben körperlicher Entspannung auch zu mentalen Entschleunigungen und besitzen eine hohe Wirkkraft als Methode kognitiver Umstrukturierung. Im Kurs werden einfach zu erlernende und zu praktizierende Bewegungssequenzen aus dem medizinischen Qi Gong (Nei Yang Gong) und Yoga (Hatha Yoga) zur Selbstfürsorge dargestellt. Anwendungen auf psychische Störungen können zusätzlich vermittelt werden.

Ziele
Grundlegende Kenntnisse über die Wirkungsweisen achtsamkeitsorientierter Ansätze erlangen, konkrete Übungen aus Qi Gong und Yoga benennen und beschreiben können, eine Abfolge von Bewegungsformen einüben, eine Sequenz zur eigenen Selbstfürsorge festlegen.

Literatur
Scholz W.-U. (2003): Tai Chi (Taiji) und Qigong im multimodalen Stressmanagement. Entspannungsverfahren 20, 62-96.
Lotz, N. (2011): Keine Angst vor der Nadel. Naturheilpraxis 5, 2011.
Lotz N. (1995) Tai Chi zur Kritikbewältigung. Video. Frankfurt/Main: FIRST.
Lotz, N. (2016): Metaphern in der Akzeptanz- und Commitmenttherapie. Weinheim: Beltz.

 

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